Belugawal
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Wale sind Säugetiere, die im Wasser leben. Die meisten leben im Meer, manche auch in Flüssen. Sie haben eine Lunge und atmen Luft wie wir, deshalb müssen sie regelmäßig zum Atmen an die Wasseroberfläche kommen. Zusammen mit den Robben und den Seekühen sind sie die einzigen Säugetiere, die Flossen haben.
Sie werden in zwei Gruppen eingeteilt: Zahnwale und Bartenwale. Sie unterscheiden sich in ihrem Körperbau und in ihrem Verhalten. Zahnwale sind meistens schnelle Jäger mit vielen spitzen Zähnen. Bartenwale haben statt Zähnen hornähnliche Platten. Sie funktionieren wie ein Nudelsieb und sieben kleine Meerestiere aus dem Wasser. Zahnwale verwenden Echoortung, um sich zurechtzufinden und Beutetiere aufzuspüren. Bartenwale sind dagegen bekannt für ihre hübschen Walgesänge.
Wale haben zwei Brustflossen, eine Rückenflosse und eine Schwanzflosse. Die Brustflossen sind umgewandelte Arme und helfen beim Steuern. Die Rückenflosse hilft vor allem, das Gleichgewicht bei hohen Geschwindigkeiten zu halten. Bei langsam schwimmenden Walen ist sie daher sehr klein. Die Schwanzflosse ist der Antrieb oder der Motor.
Wale haben einen langgezogenen, stromlinienförmigen Körper. Er bietet dem Wasser wenig Widerstand und hilft ihnen, bei der Fortbewegung Energie zu sparen.
Wale erzeugen ihre Laute nicht mit ihren Stimmbändern, sondern mit dem sogenannten Stimmorgan. Es befindet sich in der Nase. Mit ihm können Wale die verschiedensten Laute erzeugen: Sie quietschen, pfeifen, klicken, knarren, schnalzen. Buckelwale singen sogar stundenlang Melodien.
Geschrieben von Silke Menne.
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