Pfau
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Zu den Hühnervögeln gehören Haushühner, aber auch Fasane, Pfauen, Truthühner und Wachteln. Sie sind meistens kräftig gebaut, haben einen kurzen Schnabel und starke Beine, die gut zum Scharren im Boden geeignet sind. Sie leben überwiegend am Boden und ernähren sich von Samen, Pflanzen, Insekten und kleinen Wirbeltieren. Die Männchen haben häufig ein auffälligeres Gefieder als die Weibchen. Hühnervögel sind sehr intelligent. Sie bestehen den Spiegeltest, lösen Rätsel, können zählen und wissen, was Zeit ist. Sie sind auch sehr sozial. Geierperlhühner entscheiden zum Beispiel demokratisch darüber, wohin sie als nächstes gehen.
Auf der Suche nach Samen, Insekten und anderen wirbellosen Tieren wühlen Hühnervögel mit ihren kräftigen Füßen im Boden. Dabei schieben sie die oberste Erdschicht zur Seite, um an die darunterliegende Nahrung zu gelangen. Dieses typische Verhalten nennt man „Scharren“.
Hühnervögel benutzen ihren kurzen, kräftigen Schnabel, um ihre Nahrung aufzupicken.
Hühnervögel verbringen viel Zeit am Boden, weil sie dort ihre Nahrung finden. Die meisten können zwar fliegen, aber sie legen meistens nur kurze Strecken zurück, weil ihr Körper zu kräftig und schwer ist. Zum Schlafen und Ausruhen sitzen die meisten gerne in Bäumen.
Geschrieben von Silke Menne.
Geschrieben von Silke Menne.
Geschrieben von Silke Menne.
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