Geier
- Aktualisiert am
Greifvögel sind Vögel, die mit ihren scharfen Krallen und ihrem kräftigen Schnabel andere Tiere erbeuten. Sie haben einen sehr guten Sehsinn und können ihre Beute aus großer Entfernung erkennen. Am bekanntesten sind der Steinadler, Weißkopfseeadler, Wanderfalke, Rotmilan, Mäusebussard, Habicht und Turmfalke. Viele Greifvögel fliegen hoch am Himmel und stürzen sich dann blitzschnell auf ihre Beute.
Greifvögel haben sehr viel Kraft in ihren Krallen und können Beutetiere daher sehr gut festhalten. Sie sind gebogen, so dass Beutetiere keine Chance haben, sich zu befreien.
Greifvögel haben einen hakenförmigen Schnabel. Mit ihm zerrupfen, zerreißen und zerschneiden sie ihre Beute. Schließlich haben sie keine Zähne und müssen daher kleine Stücke aus ihrer Beute schneiden, nachdem sie sie erlegt haben.
Die Augen von Greifvögeln sind wie Ferngläser. Sie sehen 4-8 Mal schärfer als Menschen – vor allem auf weite Entfernungen. So können Adler beispielsweise Beutetiere sehen, die 3 km weit weg sind. Greifvögel haben 3-5 Mal mehr Sehzellen und zwei „Sehgruben“ für die Weitsicht und die Nahsicht – Menschen haben nur eine. Greifvögel können sogar UV-Licht wahrnehmen.
Geschrieben von Silke Menne.
Geschrieben von Silke Menne.
Geschrieben von Silke Menne.
Geschrieben von Silke Menne.
Geschrieben von Silke Menne.
Aktuell beliebte Steckbriefe
Tipps der Redaktion