Blaufußtölpel
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Ruderfüßer sind eine Gruppe von großen Wasservögeln. Zu ihnen gehören zum Beispiel Pelikane, Kormorane und Reiher. Sie leben in der Nähe von Seen, Flüssen und am Meer und sind sehr darin, Fische zu jagen. Typisch für viele Arten sind Schwimmhäute zwischen den Zehen. Mit ihrer Hilfe können sie kraftvoll durch das Wasser „rudern“. Ruderfüßer haben oft einen langen Schnabel, einen langen Hals und einen stromlinienförmigen Körper. So sind sie perfekt an das Leben im und am Wasser angepasst.
Die Ruderfüßer verdanken ihren Namen ihren Füßen (... Überraschung!). Zwischen ihren Zehen befinden sich Schwimmhäute, die ihnen das schwimmen erleichtern. Wenn sie ihre Zehen spreizen, haben sie große Paddel, die sie im Wasser schnell voranbringen.
Die meisten Ruderfüßer haben einen langen Schnabel. Bei manchen ist er schmal und spitz, zum Beispiel bei Kormoranen. Pelikane haben besonders große, kräftige und lange Schnäbel. Einen ganz besonders auffälligen hat der Schuhschnabel – sein dicker, breiter Schnabel sieht aus wie ein Schuh.
Die meisten Ruderfüßer haben einen stromlinienförmigen Körper, der ihnen hilft, den Luft- und Wasserwiderstand zu verringern. Wenn sie aus der Luft einen Fisch entdecken, legen sie ihre Flügel an und schießen im Sturzflug ins Wasser. Sie sehen dabei wie ein Pfeil.
Geschrieben von Silke Menne.
Geschrieben von Silke Menne.
Geschrieben von Silke Menne.
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