Ochsenfrosch
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Frösche sind kleine Amphibien, die sowohl im Wasser als auch an Land leben können. Sie haben lange Hinterbeine, mit denen sie weit springen und gut schwimmen. Ihre glatte, feuchte Haut hilft ihnen, Wasser aufzunehmen und zu atmen. Frösche entwickeln sich vom der Larve zu erwachsenen Tier durch Metamorphose. Viele Arten sind wichtig für die Natur, weil sie Insekten fressen und so das Gleichgewicht in der Umwelt halten.
Frösche können nur in der Nähe von Wasser überleben, um ihre Haut feucht zu halten. Damit sie nicht austrocknen, haben sie eine schützende Schleimschicht. Interessanterweise müssen sie aber niemals trinken – zumindest nicht mit ihrem Mund. Sie können mit ihrer Haut trinken, weil sie sehr durchlässig ist.
Frösche haben lange, schlanke Beine mit besonders kräftigen Muskeln und dehnbare, geschmeidige Sehnen. Die Beine sind wie eine gespannte Feder und schleudern den Körper regelrecht nach vorne. Selbst kleine Frösche können das 20-50-fache ihrer eigenen Körperlänge weit springen. Größere Frösche schaffen 60-90 cm. Der Ochsenfrosch hält den Rekord mit 180-200 cm.
Frösche durchlaufen eine Metamorphose. Sie schlüpfen als Larven aus Eiern und entwickeln sich von der Kaulquappe schließlich zum Frosch. Ihre Umwandlung wird Metamorphose genannt. Bei der Metamorphose werden Organe und Körperteile „umgebaut“. Es entwickeln sich Arme und Beine, der Ruderschwanz bildet sich zurück und die Kiemen werden zu einer Lunge.
Geschrieben von Silke Menne.
Geschrieben von Silke Menne.
Geschrieben von Silke Menne.
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