Einsiedlerkrebs
- Aktualisiert am
Krebstiere sind wirbellose Tiere. Zu ihnen zählen zum Beispiel Krabben, Garnelen, Hummer und Asseln. Die meisten Arten leben im Meer oder im Süßwasser, einige haben sich aber auch an das Leben an Land angepasst. Insgesamt gibt es viele tausend Arten mit ganz unterschiedlichen Formen und Größen.
Krebstiere besitzen ein Außenskelett aus einem hornartigen Material namens Chitin und Kalk. Das Außenskelett ist sehr hart und schützt sie dadurch vor Raubtieren. Weil der Panzer so hart ist, werden Krebstiere auch als Krustentiere bezeichnet. Krebstiere wachsen ihr Leben lang. Wenn sie größer werden, streifen sie ihren zu klein gewordenen Panzer ab und lassen einen neuen wachsen.
Die meisten Krebstiere haben zehn Beine. Sie sind paarweise verbunden. Sie haben auf jeder Seite fünf Beine. Bei einigen Arten sind die ersten beiden Beine zu Scheren umgeformt. Sie helfen, sich zu verteidigen, Beutetiere festzuhalten und sich mit ihren Artgenossen zu verständigen.
Alle Krebstiere haben zwei Paar Antennen, also insgesamt vier. Ein Paar ist häufig besonders lang – wie beispielsweise beim Hummer. Sie nehmen ihre Umgebung mit ihnen wahr.
Geschrieben von Silke Menne.
Geschrieben von Silke Menne.
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