Birkenspanner
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Schmetterlinge sind bunte Insekten mit zwei Flügelpaaren, die oft auffällig gemustert sind. Sie haben Fühler, mit denen sie ihre Umgebung wahrnehmen, und einen Rüssel, um Nektar aus Blüten zu saugen. Schmetterlinge durchlaufen eine Metamorphose: zuerst Ei, dann Raupe, danach Puppe und schließlich der fertige Schmetterling. Sie sind wichtige Bestäuber und helfen Pflanzen, sich zu vermehren.
Schmetterlinge haben insgesamt vier Flügel, zwei Vorderflügel und zwei Hinterflügel. Fluginsekten wie Bienen und Wespen haben zwar auch Flügel, aber bei Schmetterlingen sind sie auffällig groß. Die Vorderflügel sind meistens größer als die Hinterflügel.
Schmetterlinge haben einen Rüssel, mit dem sie Nektar aus Blütenkelchen saugen. Er lässt sich einrollen, wenn sie ihn nicht brauchen. Auf Madagaskar lebt eine Art namens Xanthopan, deren Rüssel bis zu 30 cm lang werden kann.
Schmetterlinge werden in Tagfalter und Nachtfalter unterteilt. Sie unterscheiden sich durch ihre Lebensweise und ihr Aussehen. Tagfalter sind tagsüber aktiv. Bei den meisten ist die Oberseite der Flügel bunt und die Unterseite braun. Nachtfalter sind nachts aktiv. Die meisten von ihnen sind bräunlich gefärbt. Manche haben sogar eine flauschige Behaarung.
Geschrieben von Silke Menne.
Geschrieben von Silke Menne.
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